2010
ZulieferMarkt, April 2010
Datenfluss aus einem Guss
Transparent und fehlerfrei die Lieferkette planen mit integrativer B2B-Software
Der Top-Automotive-Zulieferer Hirschvogel setzt beim Datenaustausch zwischen seinen Standorten und mit Partnern auf eine Software-Integrationslösung von Sterling Commerce. Die Vorteile: nahtlose Einbindung der Informationen in das eigene ERP-System, verbesserte Transparenz entlang der Supply Chain dank automatisierte B2B-Prozesse sowie minimierte Fehlerquote bei der Datenübermittlung. Die Produktion lässt sich nun besser planen, Bestellungen lassen sich schneller aufnehmen und umsetzen. Zudem wird das IT-Personal entlastet.
it&t business 2010, Ausgabe 04/2010
Mobile Anwendungen jenseits von M-Commerce
S&I-Kompendium 2010, Januar 2010
Wasserdichter Datenaustausch
Industriespionage hat Hochkonjunktur. Wissensvorsprung ist gerade jetzt ein bedeutender Wettbewerbsvorteil. So steht der Datentransfer großer und mittelständischer Unternehmen immer stärker im Fokus ausländischer Nachrichtendienste.
Quelle: S&I Sicherheit in der Industrie, S&I-Kompendium, publish-industry Verlag
www.sui24.net
2009
IT Administrator, Juli 2009
Im Test: Sterling Commerce Connect Direct 4.4 - Hochsichere Verbindung
Wer regelmäßig wichtige und vertrauliche Daten absolut sicher, zuverlässig und nachvollziehbar übertragen muss, stößt bei der Suche nach geeigneter Software schnell auf den Begriff “Managed File Transfer” (MFT). Marktführer in dieser Sparte ist Sterling Commerce, dessen Produkt Connect:Direct bereits bei vielen namhaften Unternehmen zum Einsatz kommt. In einem Test hat IT-Administrator dieses spezielle Werkzeug einmal genauer unter die Lupe genommen.
GS1 magazin, 1/2009
Eine geschlossene Kette
Toshiba Europe setzt auf Standards und rüstet sich für die Zukunft
Wie viele Unternehmen der globalen Wirtschaft sieht sich auch das japanische Elektronikunternehmen Toshiba dem zunehmenden Wettbewerb ausgesetzt, der sich beispielsweise in einem rapiden Preisverfall im Notebook-Segment zeigt. Um diesem Preisdruck entgegenzuwirken und Kosten einsparen zu können, wollte das Unternehmen vor allem die Prozesse zum Kunden hin effizienter und transparenter gestalten. Als Ziel strebte Tohiba die komplett elektronische Abwicklung des Bestellprozesses vom Auftrag bis zur Rechnung an. Auch die Prozesse im Backend-Bereich, beispielsweise in der Logistik, galt es, mit Hilfe elektronischer Lösungen zu verbessern.
versicherungsbetriebe, 1/2009
Sterling Commerce macht DAK fit für die elektronische Gesundheitskarte: Hochsichere Kommunikation nach innen und außen
Um sensible Sozialdaten revisionssicher, transparent und automatisiert über alle Plattformen des Unternehmens sowie protokollunabhängig mit externen Partnern auszutauschen, setzt die DAK auf die Integrationsplattform Gentran Integration Suite sowie die Datentransferlösungen der Connect-Familie. Dank eines erweiterten Sets an Adaptern und Kommunikationsstellen lassen sich diverse Kartenhersteller mit unterschiedlichen eGK-Nutzern leicht verbinden.
2008
gi geldinstitute, 17. Dezember 2008
Abschied vom Papier?
Bleibt das papierlose Büro weiterhin eine Utopie? Eine Studie des AT&T-Unternehmens Sterling Commerce zum Thema e-Invoicing belegt, dass die Deutschen zumindest bei der Rechnungsstellung nicht vom Papier lassen können. Während hierzulande rund 40 Prozent der untersuchten Unternehmen dem klassischen Rechnungsweg Vertrauen schenken, tun dies europaweit nur noch 27 Prozent. Gesetzliche Regelungen und komplexe Umsatzsteuervorschriften wirken nach wie vor abschreckend. Neue Lösungen sollen nun Abhilfe schaffen.
CYbiz.de, 21. Mai 2008
Cross-Channel - Pleite oder Überlebensstrategie für den Einzelhandel?
Stagnierende Umsätze im klassischen Einzelhandel rücken den Fokus stärker auf das Internet als Absatzkanal. Doch die Konsumenten sind anspruchsvoller geworden und wünschen sich eine naht- und reibungslose Verknüpfung der Verkaufskanäle Einzelhandel, Online, Call-Center und Katalog. Wer es nicht schafft, sich als Cross-Channel-Anbieter zu etablieren und die Bedürfnisse der ‚verwöhnten’ Klientel zu erfüllen, bleibt nachweislich auf der Strecke.
gi Geldistitute, Ausgabe 1, Februar 2008
Welchen SEPA-Weg gehen?
Tief im Inneren der Finanzinstitute brodelt es: 2008 ist SEPA-Jahr. Was ist zu tun? Müssen wir SEPA wirklich anbieten oder kann diesen Service nicht jemand anderes für uns übernehmen? Wie lange dauert es, bis wir wirklich „SEPA-ready“ sind? Diese und weitere Fragestellungen kreisen nun schon seit Monaten um die Köpfe der Verantwortlichen.
e-commerce Guide 2008
Lösung für Kurzentschlossene
Wer kurzfristig oder projektbezogen Partner, Kunden und Lieferanten in seine Wertschöpfungskette einbinden muss, für den steht eine Lösung bereit: Multi-Enterprise Collaboration (MEC) - Das bedeutet eine strategische Sichtweise, die über die Unternehmensgrenzen hinaus geht.
2007
manage IT, 11-12/2007
Unter Handlungsdruck
Allein können Unternehmen kaum mehr im Markt bestehen. Um schlagkräftiger und kostensparender zu agieren, formieren sich mittelständische Firmen vermehrt zusammen mit einer Branchengröße zum Verbund. Denn von einer solchen E-Community profitieren alle daran Beteiligten.
manage IT, 7-9/2007
Dem Globalisierungsdruck mit EDI standhalten
Flexibler, schneller und wirtschaftlicher reagieren im Verbund - Interview mit Bob Irwin, CEO Sterling Commerce
INDUSTRIEBEDARF, 07-08 2007
Der clevere Weg zu "Perfect Order"
Aufbau von Communities im Technischen Handel:
Das Internet ist für den technischen Handel mittlerweile zu einer unverzichtbaren Umsatzquelle geworden. Besonders im Zeitalter des viel gepriesenen Web 2.0 und seiner Interaktivität tun sich viele Optionen auf. Doch wer eine Handelscommunity gründen oder sich in vorhandene integrieren will, dermuss sich im Klaren darüber sein, dass die Ausführung der Aufträge nahtlos anknüpfen muss.
it&t business 6/07
Web 2.0 trifft Logistik 0.5
Die Unternehmens-IT muss die Versprechen von Web 2.0 gegenüber dem Internet-Nutzer einlösen. Daher ist Enterprise Application Integration (EAI) – auch unternehmensübergreifend – dringend nötig.
2006
die ernährungsindustrie (dei), Dezember 2006
Papier und Fax ade
Engere Zusammenarbeit mit den Handelspartnern dank IT-Integration – auf diese Weise hat der irische Molkerei-Riese Glanbia die Prozesse entlang seiner Wertschöpfungskette rationalisiert und seine Wettbewerbsposition ausgebaut. Dazu nutzt das Unternehmen die Gentran Integration Suite.
Sicherheit & Industrie, November 2006
Integrierte Finanz-Supply-Chain
Konsolidierte Kapitalströme verbessern die Wertschöpfung
Unternehmensübergreifende Supply-Chain-Prozesse bringen Wettbewerbsvorteile. Dabei spielt die IT eine entscheidende Rolle, denn sie bietet Unternehmen die Möglichkeit, Partnerunternehmen effizienter in Prozesse einzubinden. Doch viele IT-Lösungen stoßen dabei an Grenzen, wenn es um die Integration der physischen Lieferkette mit der Finanzwertschöpfung geht. So genannte Finance Gateways bieten hierfür eine Lösung.
dmz 20/2006
Schlanke Wertschöpfungsketten in der Milchwirtschaft am Beispiel Glanbia
Viele Unternehmen entdecken B2B-Collaboration als Mittel zur Kostensenkung. Der irische Milchkonzern Glanbia beispielsweise hat ein elektronisches Handelsnetz aufgebaut und seine Partner und Kunden darin integriert. IT-Spezialist David Hogg erklärt in diesem Interview, wie sich eine solche Zusammenarbeit mit den Handelspartnern mit IT-Integration realisieren lässt. David Hogg ist Industry Marketing Manager für den Geschäftsbereich Handel und Konsumgüterindustrie bei Sterling Commerce. Das Unternehmen bietet für diese und weitere Branchen so genannte Multi-Enterprise-Collaboration-Lösungen, die heterogene IT-Systeme miteinander kommunizieren lassen.
Lebensmitteltechnik, 10 2006
Konforme Kommunikation: Lebensmittelhersteller Heinz baut auf zukunftsfähiges EDI-System
Electronic Data Interchange (EDI), also der automatische Austausch von Daten über elektronische Kommunikationsnetze, bietet Unternehmen eine Möglichkeit, dem Kostendruck zu begegnen.Diesen Vorteil macht sich auch der Lebensmittelhersteller Heinz in Irland zunutze.
CIO Magazin, September 2006
Der lange Weg zu transparenten Handelsketten: Multi-Enterprise Collaboration
Ein MEC-Ansatz (Multi-Enterprise-Collaboration) bietet Unternehmen die Möglichkeit, Wachstums- und Ertragsziele schneller zu realisieren, indem sich die Geschäftsprozesse zwischen den Partnern einer Wertschöpfungskette schneller und fehlerfrei verwalten lassen.
e-Commerce Magazin, 04.2006
Corporate Treasury – eine Integrationsaufgabe
Stille Ressourcen gut genutzt
Regulatorische Anforderungen der Kapitalmärkte und Transparenz der Vermögensverhältnisse gehören zu den Herausforderungen in Unternehmen. Genau dieser Aufgabe stellt sich die Corporate Treasury.
Monitor, 04.2006
Transparente Handelsketten
In vielen Handelsunternehmen sind B2B-Infrastrukturen aus kleinen Anfängen heraus historisch gewachsen. Unkoordinierte Ad-hoc-Entwicklungen haben vielerorts heterogene Systeme und Insellösungen entstehen lassen, die das Potenzial einer integrierten Zusammenarbeit nicht ausschöpfen.
Geldinstitute, 02.2006
Kernbankensysteme erneuern – ohne Risiko: Modernisierung dringend geboten
50 Milliarden Euro werden Banken in den kommenden sieben Jahren für die Erneuerung ihrer IT-Plattformen ausgeben – dies glauben die Marktforschungsexperten von Forrester Research. Das klingt nach einer groß angelegten Modernisierungsoffensive. Und die ist auch dringend nötig, denn viele Kernbankensysteme, die heute zum Einsatz kommen, stammen noch aus den 70er und 80er Jahren.
2005
e-Commerce Magazin, 07.2005
Kurzcheckliste für EAI-Projekte7 Gebote für EAI
Die Komplexität von EAI-Projekten – vor allem, wenn sie über Unternehmensgrenzen hinweg verlaufen – ist nicht zu unterschätzen. Damit EAI-Projekte zum Erfolg werden, sollten Unternehmen einige wichtige Faktoren beachten.
2004
Computer Zeitung, 22.11.2004
Integration zwischen Firmen funktioniert serviceorientiert
Sterling Commerce ändert seine Strategie in Richtung Multi Enterprise Collaboration
Butler Group, Information Economics Journal (IEJ), 12.2004
Beyond SOA
Roy Lee, VP Marketing EMEA, contributed and opinion piece based on multi-enterprise computing, supporting Sterling Commerce's multi-enterprise collaboration strategy.
Computer Weekly, 30.11.2004
How EDI is jumping through new hoops
As a result of journalist Jessica Twentyman's interview with Chris Hayes, solutions manager EMEA, Sterling Commerce is heavily featured in this EDI article. The article includes a case study of Peter's Food, which, using Sterling Commerce technology, was able to reduce VAN costs by 95% as well as meet Compass OFSCI / AS2 requirements.
Internet Business News, 15.11.2004
Sterling Commerce Delivers Multi-Enterprise Services Architecture to address Multi-Enterprise Collaboration Requirements
Coverage of Sterling Commerce's new architecture which securely combines services for Business Integration, Business Intelligence, Business Process Management and Business Delivery Services.
Internet Business News, 15.11.2004
Sterling Commerce Announces Strategic Partnership with Entrust
Coverage of Sterling Commerce's partnership with Entrust to provide businesses with a highly secure platform for Multi-Enterprise Collaboration.
Retail Systems, 11.2004
Pressure Point
Leading retail journalist, Penelope Ody, interviewed EMEA solutions managers at Sterling Commerce. In her article, she outlines the troubles retailers and manufacturers are facing with integrating systems. Chris Hayes highlights that need to understand the underlying business processes before building on the IT architecture.
Retail Systems, 11.2004
Team Effort
Spencer Marlow, EMEA retail solutions manager, was interviewed by Alison Rawstron, about global data synchronisation and the prerequisite for collaborative working practices for effective supply chain management.